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Seite zuletzt geändert
am: 26.08.2010, 12:01
von Staufenbiel

 

Hier finden Sie die Briefe aus dem Rathaus.
 

Aktuelle Nachrichten befinden sich auf der Unterseite "Nachrichten"

 

und der aktuelle Terminplan auf der Unterseite "Termine"


 

Brief aus dem Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie sie in den letzten Tagen aus der Presse erfahren haben, wurde ich am 19. August 2010 von dem Verbandsgemeinderat Weißenthurm zum Ersten – hauptamtlichen – Beigeordneten der Verbandsgemeinde gewählt. Nach den einschlägigen Regelungen der Gemeindeordnung bzw. des Kommunalwahlgesetzes für das Land Rheinland-Pfalz scheide ich damit aus meinem Amt als Stadtbürgermeister der Stadt Weißenthurm aus.

Etwas für das Gemeinwesen in Weißenthurm zu tun, mich Sorgen und Nöten der Bürgerinnen und Bürger anzunehmen war immer mein besonderes Anliegen. In den letzten Monaten bin ich die vor uns stehenden Aufgaben mit Engagement, Elan und Freude angegangen, so dass der Wechsel in die Verbandsgemeindeverwaltung mit einem lachenden und einem weinenden Auge verbunden ist.

Einige von Ihnen werden sich sicherlich fragen, warum ich diesen Schritt nach einer 15 monatigen Amtszeit als Stadtbürgermeister gemacht habe oder gar enttäuscht sein.

Ich habe vor meiner Bewerbung viele Gespräche geführt und mir sehr viele Gedanken über diesen auch für mich persönlich einschneidenden Schritt gemacht. Letztlich bin ich zu dem Ergebnis gekommen, meine Kraft und Energie in den Dienst der Verbandsgemeinde, ihrer Städte und Ortsgemeinde zu stellen und mich nunmehr hauptberuflich für unsere Heimatregion zu engagieren.

Ich möchte meine bisher in verschiedenen Funktionen gemachten Erfahrungen neben meinen fachlichen Kenntnissen in die neue Funktion einbringen und dazu beitragen, dass unsere Verbandsgemeinde den erfolgreichen Weg der letzten Jahre fortsetzt.

An dieser Stelle danke ich allen, die mich bisher mit Rat und Tat unterstützt haben und sage auch denjenigen ein herzliches Dankeschön, die mir gute Wünsche für meine neuen Aufgaben mit auf den Weg gegeben haben.

Mein Dank gilt Ihnen allen, die mich stets unterstützt haben, sowie allen im Rat der Stadt Weißenthurm vertretenen Fraktionen, mit denen immer eine konstruktive Zusammenarbeit über alle Parteigrenzen hinweg möglich war.

 

Ihr Thomas Przybylla

Stadtbürgermeister

 


 

Wirtschaftsförderung vor Ort

Firma Optik24plus

 

Die Firma Optik24plus ist ansässig im Gewerbegebiet Weißenthurm und beschäftigt 10 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 14 Aushilfskräfte. Gegründet wurde die Firma im Jahre 2005 von dem Geschäftsführer Yves-Marcel Wagner, staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister. Zunächst mit Sitz in Koblenz zog das Unternehmen aufgrund des hohen Wachstums am 01.07.2008 nach Mülheim-Kärlich um. Seit 10.05.2010 ist die Firma jetzt in der Werftstraße 5 in Weißenthurm ansässig.

Optik24plus ist ein junges und schnell expandierendes E-Commerce Unternehmen und zugleich einer der marktführenden Online-Händler mit einer sehr großen Auswahl an Brillen, Designer-, Sport-, Ski- und Sonnenbrillen sowie Kontaktlinsen, Pflegemitteln, Brillengläsern und Zubehör. Mit Kompetenz und Fachkenntnis bieten Inhaber Yves-Marcel Wagner und sein Team eine Vielfalt an hochwertigen augenoptischen Artikeln in ausgewiesener Qualität zu günstigen Preisen an.

Das Online-Shop Sortiment umfasst ständig über 18.500 Artikel für jeden Geschmack. Die Fertigung aller Brillen mit Dioptrienstärke, inklusive des Einschleifens und Einpassens der Gläser, erfolgt direkt in Deutschland in einer Meisterwerkstatt. Optik24plus versendet weltweit.

Bürgermeister Georg Hollmann, Stadtbürgermeister Thomas Przybylla und der Leiter der Wirtschaftsförderungsstelle, Horst Hohn, konnten sich bei einer Betriebsführung und einem intensiven Gespräch mit Herrn Yves-Marcel Wagner (Geschäftsführer) einen Überblick über die verschiedenen Dienstleistungen der Firma vor Ort verschaffen.

Bürgermeister Georg Hollmann zeigte sich beeindruckt von den Leistungen des Unternehmens und den Möglichkeiten des Onlineshoppings. „Es ist bemerkenswert, wie Sie dieses Unternehmen erfolgreich nach vorne gebracht haben und die Vermarktung von Produkten weltweit vollziehen können. Sie haben eine Marktlücke für sich erschlossen und einen kundenorientierten Vertriebszweig geschaffen", so Bürgermeister Hollmann gegenüber dem Geschäftsführer Herrn Wagner.

Stadtbürgermeister Przybylla bedankte sich bei Herrn Wagner dafür, dass er sich für den Gewerbestandort Weißenthurm entschieden hat und bot für den Fall einer Expansion des Unternehmens bereits seine Hilfe an. „Das Onlineshopping-Geschäft ist ein weites Feld und nicht immer mit Erfolgt gekrönt. Umso mehr freue ich mich, dass Weißenthurm mit Ihnen ein Aushängeschild für den Bereich des Onlineshoppings hat und wüsche Ihnen weiterhin viel Erfolg im World Wide Web ", so Stadtbürgermeister Przybylla.

 

Foto (v.l.n.r.):

VG-Wirtschaftsförderer Horst Hohn, Bürgermeister Georg Hollmann, Geschäftsführer Yves-Marcel Wagner und Stadtbürgermeister Przybylla

 

Pressemitteilung der Verbandsgemeinde Weißenthurm

 


 

Wirtschaftsförderung vor Ort

 

Firma MJP Informationstechnologie und BAU-SOFTWARE GMBH

 

Die Firma MJP Informationstechnologie ist ansässig im Gewerbegebiet der Stadt Weißenthurm und beschäftigt 7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gegründet wurde die MJP BAU-SOFTWARE-GMBH im August 1985 von dem heutigen Geschäftsführer Andreas Peter Kegel, zunächst mit Sitz in Koblenz.

Seit 1990 ist die Firma in der Werftstraße in Weißenthurm ansässig und errichtete dort auf einem 1.900 m² großen Grundstück ihr Bürogebäude.

Um eine zukunftssichere Basis zu schaffen, hatte sich die Firma bereits im Gründungsjahr 1985 für UNIX® und eine strategische Partnerschaft mit der Siemens AG (seit 1990 Siemens Nixdorf Informationssysteme AG, seit 1999 Fujitsu-Siemens Computers GmbH, jetzt Fujitsu Technology Solutions- GmbH) für den Betriebssystem- und Hardwarebereich entschieden.

Bereits Ende 1987 entwickelte sich die MJP zum Systemhaus, denn Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betätigten sich in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb, Support und technischem Kundendienst. Heute gilt die MJP BAU-SOFTWARE GMBH als einer der renommiertesten Anbieter von IT-Sicherheits-Lösungen mit ausgeprägter Mittelstandsorientierung. Auch die Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm setzt im IT-Sicherheitsbereich auf die Dienstleistungen der Firma MJP. Die MJP BAU-SOFTWARE GMBH war 17 Jahre mit der eigenen Software diBAS (dialog Bau-Abrechnungs-System) am Markt etabliert. Ab 2002 wurde der Bereich Bau-Software, mit einer Übergangszeit von 2 Jahren, an das Bau-Rechenzentrum (BRZ) in Nürnberg übertragen.

25 Jahre Erfahrung im Hardware-, Betriebssystem- und Netzbereich sowie eine zwanzig Jahre lange Partnerschaft mit Fujitsu-Siemens-Computers prägen ein Haus wie MJP in Erfahrung und Wissen.

Bürgermeister Georg Hollmann, Stadtbürgermeister Thomas Przybylla und der Leiter der Wirtschaftsförderungsstelle, Horst Hohn, konnten sich bei einer Betriebsführung und einem intensiven Gespräch mit Herrn Geschäftsführer Kegel einen Überblick über die verschiedenen Dienstleistungen der Firma vor Ort verschaffen.

Geschäftsführer Andreas Peter Kegel bedankte sich vor allem bei der Verbandsgemeinde und der Stadt Weißenthurm für die stete Unterstützung seiner Firma, sei es bei der Ansiedlung oder bei der Vermarktung seiner freien Büroräumlichkeiten. Bürgermeister Georg Hollmann betonte, dass man zukunftsorientierte Gewerbezweige brauche, die auf der Höhe der Zeit stehen. „Vor allem in der IT-Branche hat sich in den letzten Jahren viel getan, die Entwicklung schreitet noch rasanter voran. Dieser Markt ist nicht nur hart umkämpft, sondern fordert auch eine hohe Flexibilität von den Unternehmen, sich auf neue Sachverhalte schnell einzustellen. Sie, Herr Kegel, haben seit nunmehr 25 Jahren bewiesen, dass Sie das nötige Know-how haben und ihre Firma fit für die Zukunft gemacht haben", so Hollmann.

Stadtbürgermeister Przybylla bedankte sich bei Herrn Kegel dafür, dass er sich schon frühzeitig für den Gewerbestandort Weißenthurm entschieden und bis heute an ihm festgehalten hat.

Foto (v.l.n.r.):

VG-Wirtschaftsförderer Horst Hohn, Stadtbürgermeister Thomas Przybylla, Geschäftsführer Andreas Peter Kegel und Bürgermeister Hollmann bei der Betriebsbesichtigung der Firma MJP in Weißenthurm.

 

Pressemitteilung der Verbandsgemeinde Weißenthurm


 

Brief aus dem Rathaus

 

Tag des Ehrenamtes 2010

 

Vor einigen Wochen hatte ich Sie gebeten mir Gruppen oder Einzelpersonen zu nennen, deren beispielhaftes ehrenamtliches Engagement durch eine Ehrung am „Tag des Ehrenamtes“ besonders gewürdigt werden soll.


Ich möchte Ihnen hiermit nochmals die Möglichkeit geben mir Vorschläge zukommen zu lassen.

 

Vorschläge unter Beifügung von Erläuterungen zum Ehrenamt bitte ich schriftlich bis zum 31.08.2010, per Fax oder E-Mail an nachfolgende Kontaktadresse zu richten:

Stadtverwaltung Weißenthurm, Hauptstraße 185, Tel. 02637/92020, Fax: 02637/920222, E-Mail: info@weissenthurm.de

 

Ihr

Thomas Przybylla
(Stadtbürgermeister)

 


 

Brief aus dem Rathaus

Stadtführungen - Tag des Denkmals

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

„Das Wesen der Geschichte“, so der Schweizer Kulturhistoriker Jacob Burckhard, „ist die Wandlung“. Geschichte bedeutet Wandlung, Geschichte vollzieht sich als Veränderung, Entwicklung und Bewegung. Bewegung, das ist in diesem Jahr auch das zentrale Thema des Denkmaltags am 12. September 2010. Bundesweit lautet es: Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr.

Was auch immer die Menschen an andere Orte treibt, Mobilität setzt Handels- und Verkehrswege voraus, über die Personen, Nachrichten und Waren an andere Orte gelangen. Wo solche Wege verliefen, sind einst viele Ortschaften und Städte entstanden. Und so verwundert es nicht, dass die Wurzeln unserer Heimatstadt am „Weißen Turm“ zu finden sind. Wurde dieser doch gerade als Grenzturm an der bedeutsamen Handelsstraße zwischen Köln und Mainz errichtet. In den folgenden Jahrhunderten wurde dann der Rhein als weiterer Handelsweg erschlossen, um Bims und andere Güter zu verschiffen. Und nachdem am 01. Dezember 1835 die erste deutsche Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet wurde, dauert es nicht mehr lange bis auch im Rheintal eine Eisenbahnlinie gebaut und in Weißenthurm ein Bahnhof errichtet wurde.

Um Ihnen die Geschichte der Stadt Weißenthurm unter diesen Aspekten etwas näher zu bringen, möchte ich Sie schon heute zu zwei Stadtführungen einladen.

Die erste Stadtführung - unter der Leitung von Herrn Andreas Busch und Herrn Dirk Hamann, am Samstag, dem 11. September 2010, um 14:00 Uhr, wird die Bedeutung der Wasserstraße „Rhein“ sowie der Eisenbahnlinie in den Mittelpunkt stellen. Treffpunkt wird am Rhein unter der Rheinbrücke sein.

Am Sonntag, den 12. September 2010 - Tag des offenen Denkmals - wird Herr Hermann Doetsch innerhalb des schon traditionellen Denkmalspaziergangs einen Schwerpunkt auf die Bedeutung der Lage der Stadt Weißenthurm an der wichtigen Verkehrsstraße von Köln nach Mainz legen. Treffpunkt für diese Führung ist die Grünanlage am „Weißen Turm“ um 14:00 Uhr.

Neben den Stadtführungen wird im Eulenturm ab 14:3o Uhr wieder das sogenannte „Turmcafe“ durch den Verkehrs- und Verschönerungsverein betrieben. Eine stilecht gewandete Familie wird einen Einblick in das tägliche Leben zur Zeit der Errichtung des Eulenturms im 14. Jahrhundert geben und im Laufe des Tages ein attraktives Programm für Kinder bieten.

Das Hoche-Denkmal wird – wie in den letzten Jahren auch – von 1o.oo bis 17.oo Uhr für geführte Besichtigungen geöffnet sein.

Die Stadtführer und ich würden uns sehr freuen, wenn wir möglichst viele Besucherinnen und Besucher aus nah und fern begrüßen könnten.

Ihr

Thomas Przybylla

(Stadtbürgermeister)



Brief aus dem Rathaus

Tag des Ehrenamtes 2010 in Weißenthurm


Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Nachdem der „Tag des Ehrenamtes“ im vergangenen Jahr großen Anklang gefunden hat, möchte ich auch in diesem Jahr wieder besonders verdiente Mitbürgerinnen und Mitbürger für außergewöhnliches Engagement im Ehrenamt auszeichnen.

 

Habe ich im vergangenen Jahr ausschließlich die Vereine gebeten, uns verdiente Mitglieder für eine Ehrung vorzuschlagen, möchte ich in diesem Jahr auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger bitten, uns Gruppen oder Einzelpersonen zu nennen, deren beispielhaftes ehrenamtliches Engagement durch eine Ehrung besonders gewürdigt werden soll.

 

Vorschläge unter Beifügung von Erläuterungen zum Ehrenamt bitte ich schriftlich, per Fax oder E-Mail an nachfolgende Kontaktadresse zu richten:

Stadtverwaltung Weißenthurm, Hauptstraße 185, Tel. 02637/92020, Fax: 02637/920222,
E-Mail:
info@weissenthurm.de


Ich würde mich sehr freuen, wenn bis zum 15.08.2010 viele Vorschläge aus der Bevölkerung bei der Stadtverwaltung eingehen würden.

 

Ihr

 

Thomas Przybylla
(Stadtbürgermeister)

 


 
Brief aus dem Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ende letzten Jahres wurde die Grünanlage am „Weißen Turm“ eröffnet. Ich wurde in diesem Zusammenhang in den letzten Wochen und Monaten immer wieder gefragt, warum die Anlage nicht barrierefrei errichtet wurde bzw. ob man sie nachträglich barrierefreier ausgestalten kann. Weil mir dieses Thema besonders am Herzen liegt, habe ich diesbezüglich sachkundigen Rat eingeholt.

In diesem Zusammenhang wurde meinerseits nachgefragt, ob eine Treppenrampe bzw. die Ergänzung durch Keile auf der von der Hauptstraße rechts gelegenen Treppe in Frage komme. Mir wurde mitgeteilt, dass bei einer solchen Treppenrampe die Gefahr bestehe, dass die Rollstuhlfahrer ins Rollen geraten könnten und ein Sturz dann unvermeidlich sei. Darüber hinaus wurde zu Bedenken gegeben, dass im Herbst und in den Wintermonaten die Rampen durch z. B. Laub, Regen, Schnee oder Glatteis besonders rutschig seien. Auch benötigen viele Rollstuhlfahrer, die nicht in Leichtgewichtsrollstühlen sitzen, eine schiebende Begleitperson. Diese müsse dann den Rollstuhl mit sehr viel Kraft zu den oberen Straßen schieben. Letztlich seien neben rollstuhlfahrenden Menschen mit Begleitpersonen auch zunehmend sehbehinderte Menschen mit Gehwagen unterwegs. Für sie sei eine solche Treppenrampe nach deren Empfinden zwar eine sehr gute Hilfe. Jedoch würde man dabei verkennen, dass die Rampenbreite bzw. Keilbreite oftmals falsch eingeschätzt werde bzw. Rollatorenbenutzer bei einer breiten Spur mit einem Rad auf der Rampe und mit einem anderen auf der Treppe fahren würden. Auch hier sei von einer erheblichen Sturzgefahr auszugehen. Letztlich wurde auf die erhebliche Steigung von 6 Prozent verwiesen.

Zusammenfassend wurde mir empfohlen, auf solche Treppenkeile zu verzichten. Nicht zuletzt, weil die Verkehrssicherheit der Anlage nicht gewährleistet sei.

Unabhängig davon, dass in diesem Einzellfall eine barrierefreie Nachrüstung des Bauwerkes aufgrund der Expertenmeinung nicht möglich ist, werde ich an meinem Vorhaben, Weißenthurm barrierefreier zu gestalten, festhalten.

Aus diesem Grund habe ich im Haushaltsentwurf 2010 Haushaltsmittel vorgesehen, um Bordsteine abzusenken bzw. Übergangshilfen an besonderen Gefahrenpunkten zu schaffen.

Als erste Maßnahme wird in diesem Zusammenhang, auf Antrag der CDU-Stadtratfraktion, im Bereich des Stierweges ein Hochbord abgesenkt, so dass gehandicapten Personen sowie solchen mit Kinderwagen ein einfacherer Zugang zum Einkaufszentrum ermöglicht wird.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Przybylla
(Stadtbürgermeister)